• Durch Windkraft gewonnener Strom kann nicht gespeichert werden! Wenn kein Wind - dann kein Strom! Kraftwerke können deshalb nicht abgeschaltet werden. In Deutschland wird schon mehr Strom erzeugt als verbraucht werden kann.
  • Überschüssiger Strom, der bereits durch den höheren Strompreis bezahlt wurde, wird billig nach Osteuropa exportiert, teilweise sogar verschenkt.
  • Windkraftanlagen erzeugen Lärm und es entsteht ein Schattenschlag durch drehende Rotoren
  • Der erzeugte Infraschall ist zwar nicht hörbar aber gesundheitsschädlich!
  • Für jede (!) einzelne Windkraftanlage muss in Waldgebieten eine Fläche so groß wie 2 Fußballfelder gerodet werden!
  • Einige der geplanten Anlage liegen in einem Wasserschutzgebiet! Die umliegenden Orte beziehen von dort ihr Trinkwasser. Welche Gefahren von den Windrädern diesbezüglich ausgehen ist heute noch nicht absehbar!
  • Bei 138 m Nabenhöhe und einem Rotor-Ø von 82 m ist ein Windrad ca. 180 m hoch - so hoch wie das Restaurant auf dem Olympiaturm in München.
  • Die durch den Tourismus in Verbindung mit dem Sibyllenbad geschaffenen mehr als 200 Arbeitsplätze sind gefährdet.  Welcher Feriengast will neben Windrädern seinen wohlverdienten Erholungsurlaub verbringen?
  • Die Existenz von Bürgern und Familien aus unserer Region ist gefährdet.
  • Mehr als 120 Familien allein um Neualbenreuth leben vom Tourismus.
  • Windräder bedeuten Horizontverschmutzung! Unsere Kulturlandschaft, auf die wir doch so stolz sind, wird zerstört!
  • Ein Spinnennetz von Hochspannungsleitungen wird unsere Landschaft durchziehen, denn der Strom - wenn er einmal fließt - muss von den Anlagen dem Netz zugeführt und verteilt werden.
  • Windräder schaffen bei uns keine Arbeitsplätze - im Gegenteil - sie werden eher noch vernichtet!
  • Die Grundstücks- und Immobilienpreise werden sinken!
  • Nach Erfahrungen von Gemeinden, bei denen derartige Windkraftanlagen bereits in Betrieb sind, kann davon ausgegangen werden, dass es die versprochenen Gewerbesteuereinnahmen nicht geben wird! Diese werden eher noch sinken wenn sich durch ausbleibende Gäste die Einnahmen der Vermieter und Dienstleister vermindern und dadurch Steuerausfälle entstehen. 
  • Bürger sind nicht verpflichtet, dafür zu sorgen, dass durch die Beeinträchtigung ihrer Gesundheit, Lebensqualität und Wertminderung ihres Eigentums Geld in Gemeindekassen kommt.
  • 22.000 der bereits in Deutschland gebauten Windmühlen bringen nicht einmal 1/4 der installierten Leistungwegen wegen Windmangel. Sie werden aber über den Strompreis, den wir alle zahlen, voll subventioniert. 
  • In den letzten zwei Jahrzehnten wurden in unserer Region Hunderttausende von Euro in neue Unterkünfte, in Gaststätten, im Lebensmittel verarbeitenden Handwerk und in zahlreiche Dienstleistungen investiert. Soll dieses Engagement von fremden Investoren, Grundstückspekulanten und Grundstücksverpächtern zu Nichte gemacht werden?
  • Urlaubsgäste die in unser Stiftland kommen suchen das Althergebrachte und Natürliche - dazu zählen mit Sicherheit nicht monströse Windräder.
  • Viele Gäste, die seit Jahren ihren Urlaub in unserer Region verbringen loben immer wieder unsere besondere Landschaft mit ihrer Ruhe und Ursprünglichkeit. Bei einer Verspargelung dieser Landschaf mit Windrädern wäre das alles dahin.
  • Neualbenreuth hat mit dem Sibyllenbad das Prädikat Kurort beantragt und dürfte sich dann „Bad Neualbenreuth“ nennen. Wäre das nicht der bessere und effektivere Weg für eine gesicherte Zukunft der ganzen Region? 
  • Aus Gründen der Bewahrung unserer Baukultur sind die Dachüberstände bei Wohnhausbauten reguliert, aber eine das Landschaftsbild störende technische Infrastruktur, wie Windräder, dürfen ohne Not als privilegierte Bauvorhaben unbesehen in die Landschaft verschandeln. Unverständlich!
  • Die in Betrieb befindlichen 356 WKA in Bayern haben eine installierte Gesamtnennleistung von ca. 410 MW. Ihre Stromerzeugung hat einen Anteil von lediglich ca. 0,6 % an der Stromerzeugung und einen Primärenergieanteil von nur ca. 0,1 % in Bayern. Ihr Beitrag an der CO2–Minderung liegt bei vernachlässigbaren ca. 0,07 % der gesamten CO2–Emissionen in Bayern. Weiter ist wichtig zu wissen, dass die Erzeugungskosten des nicht bedarfsgerecht gelieferten Windstroms (einschließlich der Zusatzkosten durch notwendige Schattenkraftwerke) etwa viermal so hoch sind, wie sein tatsächlicher Wert. (Stand 04/2009)
  • Auch eine Verzehnfachung der derzeitigen WKA-Leistung ergäbe energie– und umweltpolitisch keinen erkennbaren Sinn!

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