Stromeinsparung

Parabolrinnentechnik

Holzgastechnik

Kernfusion

Nach langen Jahren voller Appelle zum Stromsparen ist der Effekt daraus sehr gering. Im Gegenteil: Es gab im Zuge der Befreiung von der EEG-Umlage Betriebe in unserer Nähe, die absichtlich ihre Maschinen nachts ohne Produktion laufen ließen, um ihren Stromverbrauch so weit zu erhöhen, dass diese Befreiung von der EEG-Umlage erreicht werden konnte. Nur eine gesetzliche Regelung gegenüber Privatverbrauchern und Industrie kann zu viel geringerem Stromverbrauch führen und damit auch Windkraft überflüssig machen. (siehe dazu Brief von „GegenwindStiftland“ an den Bund Naturschutz in Bayern).

 Auch wenn das Firmenkonstrukt Desertec auseinandergebrochen ist, da Braunkohle als Brennstoff mit Dumpingpreisen vorgezogen wird oder die gewaltig Ressourcen verbrauchende Photovoltaik (PV) aus finanziellen Gründen in den Sonnenländern überwiegend genutzt wird: Die thermischen Kraftwerke in Südeuropa/Nordafrika können Strom im großen Stil mittels Parabolspiegeln erzeugen und den Strom durch Salzverflüssigung auch speichern. Erst wenn anstatt vorheriger Vernunft-Einsicht Braunkohle und riesige PV-Anlagen nicht mehr rentabel sein werden, wird diese die Sonne direkt anzapfende Technik zu ihrer überragenden Bedeutung gelangen. Die politisch wirksame Lobby befindet sich leider auf Seiten der Windkraft.

In Ulm funktioniert ein Holzgas-Kraftwerk. Für waldreiche Gegenden wie das Stiftland sind verschiedene Erzeugungstechniken mittels Holz sehr gut geeignet (z. B. Biomasse-Heizwerk [Hackschnitzel] in Neualbenreuth seit 1996)

Im Gegensatz zur Kernspaltung ist die Kernfusion in der Zukunft als die „grüne“ Atomenergie mit kaum radioaktivem Abfall mit vielen Vorteilen behaftet (Ursache für die Energieabstrahlung unserer Sonne). Die Forschung, leider weniger bei uns, ist z. B. in China in vollem Gange.

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